Wir informieren Sie gerne
Wir informieren Sie gerne
News
Öffentlichkeitsarbeit | Klima, Energie und Umwelt
02.06.2026

Sommerlicher Wärmeschutz: Der Einfluss von Speichermasse und Gebäudegeometrie

Wenn über sommerlichen Wärmeschutz gesprochen wird, stehen häufig Verschattung, Fensterflächen oder technische Lösungen im Fokus. Dabei werden wichtige Weichen bereits deutlich früher gestellt. Besonders Speichermasse, Gebäudegeometrie und A/V-Verhältnis beeinflussen maßgeblich, wie stark sich Räume im Sommer aufheizen.

Planungshandbuch Kapitel 13: Sommerlicher Wärmeschutz
Planungshandbuch Kapitel 13 „Sommerlicher Wärmeschutz“ von Prof. Dr.-Ing. Martin H. Spitzner. Das Kapitel erläutert die Bedeutung von Speichermasse, Gebäudegeometrie und A/V-Verhältnis für thermische Behaglichkeit und die Begrenzung sommerlicher Überhitzung.

Steigende Sommertemperaturen machen den Schutz vor Überhitzung zu einer zentralen Planungsaufgabe. Welche Rolle Speichermasse, Gebäudegeometrie und A/V-Verhältnis dabei spielen, erläutert Prof. Dr.-Ing. Martin H. Spitzner im aktuellen Kapitel des Kalksandstein-Planungshandbuchs.

Neben Gebäudegeometrie und A/V-Verhältnis spielt vor allem die Fähigkeit einer Konstruktion, Wärme aufzunehmen und zeitversetzt wieder abzugeben, eine entscheidende Rolle für die Behaglichkeit an heißen Sommertagen.

Im Kapitel „Sommerlicher Wärmeschutz“ des Kalksandstein-Planungshandbuchs erläutert Prof. Martin Spitzner die bauphysikalischen Zusammenhänge anhand von Berechnungen, Diagrammen und Praxisbeispielen. Dabei wird deutlich, warum das Thema Speichermasse durch massive Baustoffe wie Kalksandstein bereits in der Entwurfsphase mitgedacht werden sollte.

📘 Kapitel 13 „Sommerlicher Wärmeschutz“ kostenfrei herunterladen

Welche Bedeutung messen Sie dem Thema Speichermasse aktuell bei der Planung sommerlicher Behaglichkeit bei?