Rund 80 Prozent des CO₂-Fußabdrucks unserer Kalksandsteinprodukte hängen am Kalk
Teil 2 unserer Filmreihe zur Kalksandsteinherstellung zeigt, wie Kalkstein gewonnen, zerkleinert und bei rund 1.000 °C zu Branntkalk gebrannt wird. Dieser Kalk ist das Bindemittel für die Kalksandsteinproduktion.
Teil 2 der Filmreihe zur Kalksandsteinherstellung zeigt die Gewinnung, Zerkleinerung und das Brennen von Kalkstein bei rund 1.000 °C. Der dabei entstehende Kalk ist das Bindemittel für die Kalksandsteinproduktion.
Genau hier liegt zugleich einer unserer größten Hebel auf dem Weg zur klimaneutralen Produktion.
Die Kalkherstellung verursacht den weitaus größten Teil der unserer Branche zugerechneten CO₂-Emissionen. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit Forschung und Industrie an neuen Rezepturen, die mit weniger Branntkalk auskommen oder ihn teilweise ersetzen können.
Untersucht werden unter anderem Zemente, calcinierte Tone und Sekundärrohstoffe. Auch Betonbrechsande zeigen Potenzial: In Versuchen konnten daraus durch Autoklavierung technisch nutzbare Festigkeiten sogar ohne zusätzlichen Kalk erzielt werden.
Der Film zeigt den klassischen Herstellungsprozess. Die Forschung zeigt, wie er sich weiterentwickeln kann.
Mehr zu unseren Forschungsansätzen zur Emissionsreduzierung und zur Weiterentwicklung der Kalksandsteinherstellung finden Sie in unseren Forschungsprojekten.
Einen Überblick über die Transformationspfade der Kalkindustrie bietet die CO₂-Roadmap des Bundesverbands der Deutschen Kalkindustrie.
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