Ökologie und Umweltaspekte
Ökologie und Umweltaspekte

Rückführung in den Herstellungsprozess

Produktionsbruch und geeignetes Recyclingmaterial können aufbereitet und erneut als Sekundärrohstoff in der Herstellung von Kalksandstein eingesetzt werden.

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Recyclingmaterial als Sekundärrohstoff

Bei der Herstellung von Kalksandstein anfallender Produktionsbruch kann aufbereitet und erneut dem Produktionsprozess zugeführt werden. Dazu wird das Material zerkleinert und als Sekundärrohstoff dem Ausgangsgemenge zugesetzt.

Auch sortenrein zurückgewonnenes Kalksandsteinmaterial aus dem Rückbau kann grundsätzlich für die Herstellung neuer Kalksandsteine eingesetzt werden. Voraussetzung sind eine geeignete Materialqualität sowie eine möglichst sortenreine und verunreinigungsfreie Aufbereitung.

Aktuell können bei geeigneter Materialqualität bis zu 15 Prozent der Primärrohstoffe durch Recyclingmaterial ersetzt werden. Forschung und Entwicklung befassen sich damit, den Anteil von Rezyklaten weiter zu erhöhen und zusätzliche Verwertungswege zu erschließen.

Welcher Anteil im konkreten Herstellungsprozess eingesetzt werden kann, hängt unter anderem von der Zusammensetzung und Qualität des Recyclingmaterials sowie den Anforderungen an das herzustellende Produkt ab.

 

Recycling-Symbol zur Rückführung von Kalksandsteinmaterial in den Herstellungsprozess
Geeignetes Kalksandsteinmaterial kann aufbereitet und erneut als Sekundärrohstoff im Herstellungsprozess eingesetzt werden.